Dieser Artikel aus dem Schweizer Tagesanzeiger vom 15. Mai 2006 geht der Frage nach, ob es Zufall ist, dass seit der Abwahl Berlusconis einige besonders erfolgreiche Vertreter der italienischen „furbizia“ gefallen sind: der Mafia-Boss Provenzano, der Richter-Bestecher Previti, der Milliardenscheffler Ricucci und der Juve-Boss Moggi. (Von Oliver Meiler)
Nachtrag 16. August 2011: Da hat sich der Verfasser zu früh gefreut. Nach dem Scheitern der zweiten Prodi-Regierung haben die „furbissimi“ erst so richtig Auftrieb bekommen.