Vor gut drei Jahren habe ich in diesem Blog geschrieben:
Auf jeden Fall stellt sich das zwanghafte Bemühen der OpenOffice.org-Entwickler, Microsoft Office möglichst ähnlich zu werden, nun als absurdes Unterfangen dar. Statt dessen wäre es besser gewesen, die eigenen Stärken auszubauen (die StarOffice immer schon hatte) und mit innovativen Konzepten weiterzuentwickeln. Die Vorstellung, „usability“ sei, was so funktioniert wie in MS Office, ist ein Missverständnis, auch wenn die meisten usability-issues im OpenOffice.org-Bugtracking-System diesem Schema folgen.
Da habe ich mich wohl etwas zu früh gefreut. Inzwischen stellt das OpenOffice.org-Team erste Ergebnisse seines Renaissance-Projekts zum Testen bereit.