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	<AUTHORS>
		<AUTHOR>Lücking, Stefan</AUTHOR>
		<AUTHOR>Pernicka, Susanne</AUTHOR>
	</AUTHORS>
	<YEAR>2008</YEAR>
	<TITLE>Der Kampf um »geistige Eigentumsrechte« am Beispiel der Europäischen Richtlinie über Softwarepatente</TITLE>
	<SECONDARY_TITLE>SWS-Rundschau</SECONDARY_TITLE>
	<VOLUME>24</VOLUME>
	<NUMBER>4</NUMBER>
	<PAGES>432-452</PAGES>
	<DATE>12/2008</DATE>
	<KEYWORDS>
		<KEYWORD>Geistiges</KEYWORD>
		<KEYWORD>Eigentum,</KEYWORD>
		<KEYWORD>Softwarepatente,</KEYWORD>
		<KEYWORD>Europäische</KEYWORD>
		<KEYWORD>Union</KEYWORD>
	</KEYWORDS>
	<ABSTRACT>In der gegenw&Atilde;&curren;rtigen Auseinandersetzung um die Neudefinition geistiger Eigentumsrechte in der Europ&Atilde;&curren;ischen Union spielen die Gewerkschaften bisher kaum eine Rolle. Dabei wirkt sich die Ordnung des sog. Immaterialg&Atilde;&frac14;terrechts unmittelbar auf die Rechte von ArbeitnehmerInnen und Selbstst&Atilde;&curren;ndigen und auf das Kr&Atilde;&curren;fteverh&Atilde;&curren;ltnis von Arbeit und Kapital aus. Der Beitrag zielt darauf ab, eine theoretisch-konzeptionelle Einbettung des Immaterialg&Atilde;&frac14;terrechts im arbeitsweltlichen Wandel in Richtung Dienstleistungs- und Wissenschaftsgesellschaft vorzunehmen. Am Beispiel der Software-Entwicklung wird aufgezeigt, wie Unternehmen versuchen, sich die Arbeit von ProgrammiererInnen anzueignen und diese zu kontrollieren. Dabei fragen wir nach der Interessen-genese auf EU-Ebene sowie nach der Rolle und dem Verhalten von deutschen und &Atilde;&para;sterreichischen Arbeitnehmervertretungen. Wir kommen zum Schluss, dass weder die Bedeutungszunahme von Wissensarbeit noch die Entwicklung neuer Konfliktlinien zwischen Arbeit und Kapital bisher umfassende Antworten der Gewerkschaften hervorgerufen haben.</ABSTRACT>
	<URL>http://www.sws-rundschau.at/html/abstract.php?language=de&amp;id=196</URL>
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